Tach auch...
Heute geht es um eine rabenschwarze Komödie aus dem Jahr 1989, die bei mir heute noch einen Lachflash verursacht. Drei Männer unterwegs, einer davon nicht mehr ganz taufrisch, erleben haarsträubende Abendteuer. Es gab schon vorher und auch hinterher Filme mit Toten, die ein Eigenleben geführt haben. Mal lustig, mal schwarz, mal etwas humorloser - für mich ist das hier aber der lustigste, schwärzeste, derbste :)
Den Nachfolger wollen wir mal getrost ignorieren, weil da nicht mehr viel kommt. Der Tote bleibt tot - naja...bis auf die Vodoo-Sache - egal - und es wirkt halt nicht mehr frisch, wie im ersten Teil. Wobei Frisch und Tot auch nicht zusammen passt :) Aber was rede ich hier noch lang...einmal entstauben und ab in den Videoplayer - in diesem Sinne...stay tuned.
P.S. und bitte fragt euch nicht, warum der Kerl nicht anfängt zu müffeln, so tot wie der ist :)
Larry Wilson und Richard Parker sind eigentlich zwei ausgeschlafene, junge Versicherungsangestellte, die die Karriereleiter möglichst schnell erklimmen wollen. Als sie in der Firma ihres Bosses Bernie Lomax plötzlich fatale Buchungsfehler entdecken, scheint der mehr als begeistert zu sein, diese undichte Stelle sichergestellt zu wissen. Also lädt er die beiden in sein Haus auf Long Island ein, wo die beiden sich am Wochenende mal richtig austoben sollen. Angesagt sind Parties und schöne Frauen. Als Bernie jedoch bei deren Ankunft tot in seinem Sessel sitzt, schwant ihnen Böses: Bernie schien doch keine so reine Weste zu haben, wie es nach außen hin aussah. Wohin nun mit der Leiche ?
Da es wieder mal keinen deutschen Trailer gibt, in Anbetracht des Alters, muss man sich mit dem englischen begnügen, aber auch der macht Laune :)
Blog Eröffnung
Auch ich habe mal das bloggen angefangen, hier meine Anfänge...
Neues Blog-Design geht an den Start
Januar 2013 - Zeit für einen Neuanstrich. Der Blog hat ein neues Design verpasst bekommen.
Simpsons Game : Springfield
Nun endlich auch auf der Android - Plattform. Anschauen !
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Dienstag, 23. Oktober 2012
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Filmclassics - Eine Leiche zum Dessert
Tach auch...
Meine Reihe der Filmclassics geht heute weiter mit einer Leiche und fünf der besten Detektiven der Filmgeschichte. Es geht um die Krimikomödie "Eine Leiche zum Dessert" aus dem Jahre 1976. Boah...ist der alt der Streifen, mag sich der geneigte Leser denken, aber auch heute ist er nichtsdestotrotz (was für ein Wort) einen Blick wert. Die Geschichte, die Schauspieler, der Witz - gut...naja..ein bischen in die Jahre gekommen, der Witz nicht mehr soo aktuell und der Großteil, wenn nicht sogar alle Schauspieler haben schon das zeitliche gesegnet - das sollte man zur Seite schieben und den Film auf sich wirken lassen und die kleinen feinen Nebenschauplätze beachten und man hat einen heiden Spaß :) Spürnase sei wachsam - in diesem Sinne..stay tuned.
Hier die ersten beiden Teile meiner Reihe Filmclassics Teil 1 - Teil 2
Die "Leiche zum Dessert" ist wirklich ein Leckerbissen der skurrilen Komödie - genial besetzt, brillant in ihren Anspielungen, Dialogen und Parodien, irrwitzig in der Story (und einzig ein wenig schwach auch in derselben, aber davon später).
Die Story selbst hört sich erst einmal sehr nach piffigem Krimiplot an: Der geheimnisvolle Lionel Twain lädt die berühmtesten Detektive zu einem Wochenende "und zu einer Leiche zum Dessert" ein. Derjenige, der einen von Twain termingenau angekündigten Mord aufklärt, soll eine Million Dollar erhalten. Der abgedrehte Hausherr sorgt allerdings dafür, dass nicht nur die Leiche selbst dann für einige Verwirrung sorgt...
Diese bitterböse Komödie - man kann es fast so sagen - war einfach fällig. Als schwarzhumorige Replik auf das Krimigenre und den Kult um dasselbe nutzt sie auch wirklich keine Gelegenheit aus, etablierte Krimikonventionen lächerlich zu machen, gesetzte Figuren des Krimiuniversums zu verulken und schließlich den Kriminalliteraturbetrieb selbst aufs Korn zu nehmen. Herzstück dieses funktionierenden Unternehmens sind dabei die Schauspieler, ihre Figuren und ihre Dialoge: Allesamt parodieren und persiflieren sie bekannte Krimiprotagonisten: Sam Diamond (Peter Falk als obercooler Schnüffler mit schmierigem Touch) steht für Sam Spade, Dick und Dora Charleston (Traumpaar David Niven als blasierter Snob und Maggie Smith) sind an Nick und Nora Charles angelehnt, Sidney Wang (Hammer: Peter Sellers) ist Charlie Chan, Milo Perrier eine tuntig-wehleidige Version von Hercule Poirot. Einen besonderen Gag stellt das Doppel Jessica Marbles nebst Pflegerin dar: Während die gebrechliche uralte rollstuhlgefesselte Pflegerin weit eher dem von Agatha Christie beschriebenen Miss-Marple-Charakter entspricht, ist Jessy Marbles an die Marple-Figur angelehnt, wie sie Margaret Rutherford ebenso genial in der Filmreihe verkörpert. Sie alle, ihr Gehabe, ihre Attitüden führen aufs Feinste die ehrwürdigen Paten vor- liebevoll, manchmal derb, aber immer gewitzt. DAS Highlight dürfte aber für viele die geniale Kombination des blinden Butlers (herrlich: Sir Alec Guinness) und der taubstummen Köchin darstellen. Ihre vollständig in die Hose gehenden Verständigungsversuche sind einfach zum Schreien komisch. Quelle : amazon
Da ich keinen vernünftigen Trailer gefunden habe, gibt es diese durchaus sehenswerte Videobeurteilung mit Filmausschnitten. Um sich nicht zuviel Spoilern zu lassen, empfehle ich nur die ersten 2:30 Minuten des Videos. Man achte und höre auf den blinden! Butler :)
Meine Reihe der Filmclassics geht heute weiter mit einer Leiche und fünf der besten Detektiven der Filmgeschichte. Es geht um die Krimikomödie "Eine Leiche zum Dessert" aus dem Jahre 1976. Boah...ist der alt der Streifen, mag sich der geneigte Leser denken, aber auch heute ist er nichtsdestotrotz (was für ein Wort) einen Blick wert. Die Geschichte, die Schauspieler, der Witz - gut...naja..ein bischen in die Jahre gekommen, der Witz nicht mehr soo aktuell und der Großteil, wenn nicht sogar alle Schauspieler haben schon das zeitliche gesegnet - das sollte man zur Seite schieben und den Film auf sich wirken lassen und die kleinen feinen Nebenschauplätze beachten und man hat einen heiden Spaß :) Spürnase sei wachsam - in diesem Sinne..stay tuned.
Hier die ersten beiden Teile meiner Reihe Filmclassics Teil 1 - Teil 2
Die "Leiche zum Dessert" ist wirklich ein Leckerbissen der skurrilen Komödie - genial besetzt, brillant in ihren Anspielungen, Dialogen und Parodien, irrwitzig in der Story (und einzig ein wenig schwach auch in derselben, aber davon später).
Die Story selbst hört sich erst einmal sehr nach piffigem Krimiplot an: Der geheimnisvolle Lionel Twain lädt die berühmtesten Detektive zu einem Wochenende "und zu einer Leiche zum Dessert" ein. Derjenige, der einen von Twain termingenau angekündigten Mord aufklärt, soll eine Million Dollar erhalten. Der abgedrehte Hausherr sorgt allerdings dafür, dass nicht nur die Leiche selbst dann für einige Verwirrung sorgt...
Diese bitterböse Komödie - man kann es fast so sagen - war einfach fällig. Als schwarzhumorige Replik auf das Krimigenre und den Kult um dasselbe nutzt sie auch wirklich keine Gelegenheit aus, etablierte Krimikonventionen lächerlich zu machen, gesetzte Figuren des Krimiuniversums zu verulken und schließlich den Kriminalliteraturbetrieb selbst aufs Korn zu nehmen. Herzstück dieses funktionierenden Unternehmens sind dabei die Schauspieler, ihre Figuren und ihre Dialoge: Allesamt parodieren und persiflieren sie bekannte Krimiprotagonisten: Sam Diamond (Peter Falk als obercooler Schnüffler mit schmierigem Touch) steht für Sam Spade, Dick und Dora Charleston (Traumpaar David Niven als blasierter Snob und Maggie Smith) sind an Nick und Nora Charles angelehnt, Sidney Wang (Hammer: Peter Sellers) ist Charlie Chan, Milo Perrier eine tuntig-wehleidige Version von Hercule Poirot. Einen besonderen Gag stellt das Doppel Jessica Marbles nebst Pflegerin dar: Während die gebrechliche uralte rollstuhlgefesselte Pflegerin weit eher dem von Agatha Christie beschriebenen Miss-Marple-Charakter entspricht, ist Jessy Marbles an die Marple-Figur angelehnt, wie sie Margaret Rutherford ebenso genial in der Filmreihe verkörpert. Sie alle, ihr Gehabe, ihre Attitüden führen aufs Feinste die ehrwürdigen Paten vor- liebevoll, manchmal derb, aber immer gewitzt. DAS Highlight dürfte aber für viele die geniale Kombination des blinden Butlers (herrlich: Sir Alec Guinness) und der taubstummen Köchin darstellen. Ihre vollständig in die Hose gehenden Verständigungsversuche sind einfach zum Schreien komisch. Quelle : amazon
Da ich keinen vernünftigen Trailer gefunden habe, gibt es diese durchaus sehenswerte Videobeurteilung mit Filmausschnitten. Um sich nicht zuviel Spoilern zu lassen, empfehle ich nur die ersten 2:30 Minuten des Videos. Man achte und höre auf den blinden! Butler :)
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Filmclassics - Bill & Ted`s verrückte Reise durch die Zeit / in die Zukunft
Tach auch....
Weiter geht es mit meiner Serie der Filmclassics...heute sind meine zwei lieblings Sprachakrobaten aus den Spätachzigern dran - Bill & Ted - die wilden Hengste!
Wer seine Schwierigkeiten mit Geschichte und ein Fable für gute alte Rockmusik hat, der sollte mal einen Blick/Ohr riskieren - denn hier macht Geschichte noch Spaß :)
Es gab bisher zwei Teile und man munkelt das es nach über 20 Jahren sogar einen dritten Teil geben soll.
Ich verabschiede mich mit einem Zitat von Abraham Lincoln - Bunt ist das Dasein und Granatenstark - in diesem Sinne...stay tuned.
Hier nochmal der erste Teil meiner Special Reihe Filmclassics - KLICK
Bill & Ted`s verrückte Reise durch die Zeit
Bill S. Preston, "König der Sülznasen" und Ted, "das Nashorn" Logan haben eine Band, die "Wild Stalyins", allerdings können die beiden nichts und basieren darauf, dass Eddie Van Halen ihrer Band beitritt. Zudem sind die zwei noch zwei absolute Nieten in der Schule, besonders in Geschichte. Das wissen auch die granatenstarken Hoschis in der Zukunft, die irgendwo da zwischen den Kuppeln sitzen. Sie schicken Rufus ins Jahr 1989, der ihnen helfen soll die finale Prüfung in Geschichte zu schaffen und so ihre Versetzung zu garantieren. Außerdem will Bills Vater ihn in eine Militärakademie schicken und somit wäre das kosmische Chaos perfekt, denn ohne dem Welterfolg der "Wild Stalyns" kann es keinen Frieden in der Zukunft geben. Mit Hilfe einer als Telefonzelle getarnten Zeitmaschine, reisen die zwei Freunde also in verschiedene Epochen und holen sich so granatenstarke Hoschis wie Napoleon Bonaparte, Billy The Kid, Johanna von Orleans oder Abe Lincoln. Das Abenteuer ist wahrhaft erdbeerig, aber das ist nichts verglichen mit dem bombastischen Geschichtsreferatsfinale. Gänsehaut garantiert. Quelle : amazon
Weiter geht es mit meiner Serie der Filmclassics...heute sind meine zwei lieblings Sprachakrobaten aus den Spätachzigern dran - Bill & Ted - die wilden Hengste!
Wer seine Schwierigkeiten mit Geschichte und ein Fable für gute alte Rockmusik hat, der sollte mal einen Blick/Ohr riskieren - denn hier macht Geschichte noch Spaß :)
Es gab bisher zwei Teile und man munkelt das es nach über 20 Jahren sogar einen dritten Teil geben soll.
Ich verabschiede mich mit einem Zitat von Abraham Lincoln - Bunt ist das Dasein und Granatenstark - in diesem Sinne...stay tuned.
Hier nochmal der erste Teil meiner Special Reihe Filmclassics - KLICK
Bill & Ted`s verrückte Reise durch die Zeit
Bill S. Preston, "König der Sülznasen" und Ted, "das Nashorn" Logan haben eine Band, die "Wild Stalyins", allerdings können die beiden nichts und basieren darauf, dass Eddie Van Halen ihrer Band beitritt. Zudem sind die zwei noch zwei absolute Nieten in der Schule, besonders in Geschichte. Das wissen auch die granatenstarken Hoschis in der Zukunft, die irgendwo da zwischen den Kuppeln sitzen. Sie schicken Rufus ins Jahr 1989, der ihnen helfen soll die finale Prüfung in Geschichte zu schaffen und so ihre Versetzung zu garantieren. Außerdem will Bills Vater ihn in eine Militärakademie schicken und somit wäre das kosmische Chaos perfekt, denn ohne dem Welterfolg der "Wild Stalyns" kann es keinen Frieden in der Zukunft geben. Mit Hilfe einer als Telefonzelle getarnten Zeitmaschine, reisen die zwei Freunde also in verschiedene Epochen und holen sich so granatenstarke Hoschis wie Napoleon Bonaparte, Billy The Kid, Johanna von Orleans oder Abe Lincoln. Das Abenteuer ist wahrhaft erdbeerig, aber das ist nichts verglichen mit dem bombastischen Geschichtsreferatsfinale. Gänsehaut garantiert. Quelle : amazon
Bill & Ted 2 - Verrückte Reise in die Zukunft
Das Sequel von "Bill und Ted's verrückte Reise durch die Zeit" steht
seinem Vörgänger in Punkto Verrücktheit und Humor in nichts nach. Bill
und Ted kriegen von einem Superbösewicht aus der Ukunft zwei
Cyborgreplikanten aufgehetzt, die sie prompt ins Nirvana befördern und
sich selbst an die zwei mittelalterlichen Bräute ranmachen, die in ihrer
Band, den "Wyild Stallyins", mitspielen. Zudem ist der kosmische
Frieden wieder in gefahr. Deshalb müssen Bill und Ted ihren Weg zurück
ins Leben finden. Auf ihrem Weg durch andere Existenzebenen wie Himmel
und Hölle machen sie viele Freundschaften wie zum beispiel mit dem
Sensenmann, der auch mal gerne zu einer Partie "Twister" eingeladen wird
oder den intelligentesten Lebensformen des Universums. Zusammen mit
ihren neuen Freunden machen sie sich auf dem Weg zurück ins Diesseits um
den Newcomer-Band-Contest und ein turbulentes und bombastisches Finale
(kleiner Spoiler: Bill und Ted als ZZ-Top? Why not!) zu erreichen.
Der Nachfolger "Bill & Ted's verrückte Reise in die Zukunft" ist ein weiterer Kracher, kann aber den Vorgänger nichtmal ansatzweise erreichen. Die Hoschis sind zwar lustig wie eh und je und die Reise ist erdbeerig, aber man vermisst die vielen interessanten individuellen Charaktere wie in Teil 1 und ihre Interaktion mit einer fremden Umgebung. Man merkt dass dieser Teil irgendwie nicht "aus einem Guss" besteht. Aber Fans der Kultkomödie werden auch hier ihre helle Freude haben. Quelle : amazon
Der Nachfolger "Bill & Ted's verrückte Reise in die Zukunft" ist ein weiterer Kracher, kann aber den Vorgänger nichtmal ansatzweise erreichen. Die Hoschis sind zwar lustig wie eh und je und die Reise ist erdbeerig, aber man vermisst die vielen interessanten individuellen Charaktere wie in Teil 1 und ihre Interaktion mit einer fremden Umgebung. Man merkt dass dieser Teil irgendwie nicht "aus einem Guss" besteht. Aber Fans der Kultkomödie werden auch hier ihre helle Freude haben. Quelle : amazon
Mittwoch, 26. September 2012
Filmclassics - Der Duft der Frauen
Tach auch....
Abend wenn man ins Bett fällt, kommen meist die tollsten Ideen. Und so eine hatte ich gestern Abend. Ich bin ein leidenschaftlicher Filmschauer und habe mir ein breites Filmwissen im Laufe der Jahre aufgebaut. Die Tendenz ging bei mir später eher in Richtung Unterhaltungskino - Hauptsache es explodiert etwas :) Da ich in meiner Jugend in den 90ern in einer Videothek gejobbt habe, habe ich aus der Zeit noch eine menge Filmperlen im Gedächnis. Vielleicht kennt ja der ein oder andere den Film oder hat interesse gewonnen sich "den ollen Schinken" anzuschauen.
Anfangen möchte ich mit dem Film "Der Duft der Frauen" (1992)
Al Pacino in seiner bisher einzigsten oscarprämmierten Rolle als blinder Ex-Soldat und ein sehr junger Chris O'Donnell, einigen vielleicht jetzt bekannt aus der Serie NCIS Los Angeles.
Es gibt halt Filme, die sich auch über Jahre hinweg noch ins Hirn gebrannt haben und dieser gehört für mich dazu. Es gibt eben auch noch grosses Kino ohne Explosionen !
Der Student Charlie Simms stammt aus einfachen Verhältnissen und nun droht ihm auch noch der Rauswurf aus seiner renommierten Universität. Übers Wochenende nimmt er einen Job an, um an Geld zu kommen. Er soll auf den blinden Ex-Colonel Frank Slade aufpassen. Doch der Zyniker ist sehr eigensinnig und nimmt Charlie mit auf eine verschwenderische Tour nach New York City. Zum Abschluss dieses Ausfluges plant Slade den eigenen Tod ...
Abend wenn man ins Bett fällt, kommen meist die tollsten Ideen. Und so eine hatte ich gestern Abend. Ich bin ein leidenschaftlicher Filmschauer und habe mir ein breites Filmwissen im Laufe der Jahre aufgebaut. Die Tendenz ging bei mir später eher in Richtung Unterhaltungskino - Hauptsache es explodiert etwas :) Da ich in meiner Jugend in den 90ern in einer Videothek gejobbt habe, habe ich aus der Zeit noch eine menge Filmperlen im Gedächnis. Vielleicht kennt ja der ein oder andere den Film oder hat interesse gewonnen sich "den ollen Schinken" anzuschauen.
Anfangen möchte ich mit dem Film "Der Duft der Frauen" (1992)
Al Pacino in seiner bisher einzigsten oscarprämmierten Rolle als blinder Ex-Soldat und ein sehr junger Chris O'Donnell, einigen vielleicht jetzt bekannt aus der Serie NCIS Los Angeles.
Es gibt halt Filme, die sich auch über Jahre hinweg noch ins Hirn gebrannt haben und dieser gehört für mich dazu. Es gibt eben auch noch grosses Kino ohne Explosionen !
Der Student Charlie Simms stammt aus einfachen Verhältnissen und nun droht ihm auch noch der Rauswurf aus seiner renommierten Universität. Übers Wochenende nimmt er einen Job an, um an Geld zu kommen. Er soll auf den blinden Ex-Colonel Frank Slade aufpassen. Doch der Zyniker ist sehr eigensinnig und nimmt Charlie mit auf eine verschwenderische Tour nach New York City. Zum Abschluss dieses Ausfluges plant Slade den eigenen Tod ...
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